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Mit der Ausstellung Alexandra Hendrikoff 'Noetische Hand Arbeiten' eröffneten Claudia und Askan Quittenbaum 2017 ihre Galerie für zeitgenössische Kunst und Design in der Theresienstrasse in München. Mit Arbeiten aus Papier und Naturmaterialien begeisterte die bei München ansässige Künstlerin gleichermaßen langjährige Sammler sowie junge Passanten, die an den Schaufenstern der Galerie im Münchner Museumsquartier entlang flanierten. 
Seit zwanzig Jahren ist für viele Design- und Kunstliebhaber das Auktionshaus Quittenbaum mit den Spezialgebieten Jugendstil, Design und Murano Glas eine feste Institution.
Die Galerieausstellungen bieten mehr Raum und Zeit, sich mit ausgewählten Themen intensiver zu beschäftigen. Der Fokus liegt auf Künstlern, Künstlerinnen, Designern und Designerinnen, die mit ihren Werken gesellschaftliche und ökologische Themen behandeln. Bei Alexandra Hendrikoff steht die Erkenntnis und Darstellung des Seins und die Visualisierung vom Kreislauf des Lebens im Mittelpunkt. Rudolf Kämmer hingegen erkundet in seinen konstruktiven Objektbildern die Wahrnehmungsfähigkeit des Betrachters und fordert im übertragenen Sinne zur kritischen Wahrnehmung und Partizipation auf. 
Ansporn für alle zukünftigen Projekte sind die Leidenschaft für schöne Objekte sowie der große Respekt vor Menschen, die ihre Kreativität und Energie in ein Leben für die Kunst stecken.
In 2017, Claudia and Askan Quittenbaum opened their Gallery of Contemporary Art and Fine Design at Theresienstrasse, situated right in the museum quarter of Miich, with the exhibition of Alexandra Hendrikoff's 'Noetische Hand Arbeiten'. The Munich-based artist inspired long-time collctors and young passersby alike with her works of paper and natural materials.
In the last 20 years, Quittenbaum's auction house as become an constant for Design and Art avicionados, with its specialisation in Art Nouveau, Art Deco, Design and  Murano Glas.
A gallery exhibition offers more space and time to focus intently on a chosen subject. Artists and designers who concentrate on social or ecological matters are in the centre of attention. Alexandra Hendrikoff occupied herself with the knowledge and portrayal of 'Being' and the visualisation of the circle of life. Rudolf Kämmer, on the other hand, explores the cognitive ability of the beholder with his constructive object paintings and invites to critical examination and participation.